Oufit & Vorbereitungen

Dein Shooting Guide!

 

Ein kleiner Spickzettel für entspannte Momente und schöne Bilder, damit du dich bei unserem Shooting rundum wohlfühlst und wir uns ganz auf die Fotos konzentrieren können, habe ich dir ein paar Tipps zusammengestellt. Keine strengen Regeln, sondern kleine Empfehlungen, die einen großen Unterschied machen können.

 

01 | Die Outfitwahl

Wohlfühlen geht vor!
Wähle Kleidung, in der du dich gerne siehst und vor allem gut bewegen kannst. Wenn etwas zwickt, rutscht oder ständig zurechtgezupft werden muss, lenkt das nur ab. Je wohler du dich fühlst, desto entspannter werden auch die Bilder.

Weniger Muster, mehr Wirkung.
Einfarbige Kleidungsstücke oder ruhige, größere Muster funktionieren vor der Kamera besonders gut. Verzichte möglichst auf große Logos, auffällige Motivprints und sehr unruhige Muster – gerade bei Kinderkleidung. Auch feine Streifen und kleine Karos sind nicht ideal, da sie auf Fotos einen störenden Flimmereffekt erzeugen können.

Aufeinander abgestimmt statt identisch.
Wenn ihr zu mehreren kommt, müssen eure Outfits nicht gleich aussehen. Viel schöner wirkt es, wenn sich die Farben ergänzen und ein harmonisches Gesamtbild ergeben. Besonders spannend wird es durch unterschiedliche Materialien wie Strick, Leinen, Cord oder Baumwolle in ähnlichen Farbtönen. Schuhe werden bei der Outfitauswahl oft vergessen. Häufig sieht es barfuß am besten aus, ansonsten achtet darauf, dass sowohl Strümpfe, als auch Schuhe zu eurem ausgewählten Outfit passen.
Du bist dir bei der Auswahl unsicher? Schick mir gerne vorab ein Foto eurer Outfits. Ich helfe dir gerne dabei, die passende Kombination zu finden.

Kleine Details, große Wirkung.
Achte darauf, dass eure Kleidung sauber und möglichst faltenfrei ist. Am besten bringt ihr eure Shooting-Outfits auf einem Bügel mit und zieht euch erst vor Ort um. So entstehen auf der Anfahrt keine unnötigen Knitterfalten.
Auch die Schuhe dürfen vor dem Shooting noch einmal geputzt werden – besonders, wenn wir im Studio fotografieren.

Denk an mögliche Druckstellen.
Enge Socken, einschneidende Unterwäsche oder sehr eng sitzende Kleidung können sichtbare Abdrücke auf der Haut hinterlassen. Wenn beim Shooting Haut zu sehen sein wird, trage vorher am besten etwas Lockeres, damit sich solche Druckstellen rechtzeitig zurückbilden können.

Moodboards
Farbauswahl

Die folgenden Bilder dienen als Inspiration. Ihr seht: es muss nicht immer einheitlich sein, sondern Farben und Materialien dürfen gemischt werden und sehen trotzdem stimmig aus. Das wirkt meistens viel schöner, als einfach weiße T-Shirts und Jeans in Kombination.

(Bilder sind KI Generiert)

02 | Haare & Make-up

Gute Vorbereitung spart Stress.
Wenn es zu deinem Haartyp passt, wasche deine Haare am besten schon am Vortag. Das spart Zeit am Shootingtag und leicht eingelebte Haare lassen sich häufig besser stylen als frisch gewaschene.

Bleib dir selbst treu.
Beim Make-up gilt: Du sollst dich wiedererkennen und wohlfühlen. Schminke dich also gerne so, wie du es gewohnt bist. Wenn du magst, darf es für die Kamera auch ein bisschen kräftiger sein, denn feine Farbnuancen und Kontraste wirken auf Fotos manchmal zurückhaltender als im Spiegel.

Ein bisschen Pflege macht viel aus.
Gönne deiner Haut in den Tagen vor dem Shooting etwas Aufmerksamkeit. Regelmäßiges Eincremen und ausreichend Trinken sind eine gute Grundlage. Verzichte kurz vorher möglichst auf neue oder ungewohnte Pflegeprodukte, um unnötige Hautreizungen und Rötungen zu vermeiden.
Besonders Lippen und Hände werden bei Fotos gerne unterschätzt. Gerade hier fallen trockene Hautstellen häufig auf. Eine gute Handcreme und etwas Lippenpflege vor dem Shooting können deshalb einen großen Unterschied machen.

 

03 | Gut gestärkt zum Shooting

Bitte nicht mit leerem Magen!
Ein Shooting soll Spaß machen und das funktioniert mit knurrendem Magen meistens nur halb so gut. Iss deshalb vorher in Ruhe eine Kleinigkeit oder eine leichte Mahlzeit, die du gut verträgst und nach der du dich angenehm satt fühlst.
Wenn Kinder beim Shooting dabei sind, pack gerne ein paar vertraute Snacks und etwas zu trinken ein. Eine kleine Stärkung zwischendurch kann manchmal Wunder wirken. Ideal sind Snacks, die nicht zu sehr krümeln oder kleckern.

 

 

Und das Wichtigste zum Schluss: Du musst nicht perfekt vorbereitet sein.

Die schönsten Bilder entstehen nicht, weil jedes Haar sitzt oder jedes Kleidungsstück perfekt fällt. Sie entstehen, wenn du dich wohlfühlst, loslassen kannst und einfach du selbst bist. Für alles andere bin ich da. Ich leite dich durch das Shooting, achte auf die kleinen Details und sorge dafür, dass wir gemeinsam Bilder schaffen, die zu dir passen.

Falls du noch Fragen haben solltest, kannst du dich gerne jederzeit bei mir melden!

Ich freue mich auf dich und unser Shooting!

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